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LAB1.de hat einen neuen Namen:

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Unsere Tools werden jetzt unter der Adresse www.Tools-And-More.com weitergeführt - klicken Sie bitte den nachstehenden Taster, um dort die gesuchte Seite in neuester Version zu besuchen.
 


Automatisches Call-by-Call fürs Internet

Surf-by-Surf 1.0 b

Was beim günstigeren Telefonieren mittels Call-by-Call recht ist, kann bei Wählverbindungen ins Internet nur billig sein. Fehlt nur noch ein kleines Tool, das zu jedem Zeitpunkt den jeweils besten Provider einstellt - etwas wie das LAB1.de-Utility Surf-by-Surf.


Download:

Den Download dieses Tools können Sie über unsere neue Homepage www.Tools-And-More.com starten.

Klicken Sie einfach den nachstehenden Taster, um dort hin zu gelangen:

 


Ihre Online-Gebühren sind zu hoch?
Im Artikel "ICS - besser als sein Ruf" habe ich Ihnen bereits gezeigt, wie Sie anhand der Internetverbindungsfreigabe von Windows mehrere PCs im LAN über ein und den selben Internetzugang schleusen können. Surfen dann mehrere Anwender zur gleichen Zeit, so spart das ganz enorm Kosten. Denn von massiven Downloads einmal abgesehen, wird beim normalen Surfen die zur Verfügung stehende Bandbreite selbst bei einfachen Modems nur selten voll ausgeschöpft - kurz: die Kosten teilen sich nahezu durch die Anwender der Benutzer.

Call-by-Call fürs Web
Möglichkeiten zu Einsparungen gibt es aber auch noch an ganz anderer Stelle. Denn das Call-by-Call-Prinzip hat sich nicht nur beim normalen Telefonieren durchgesetzt. Je nach Wochentag und Tageszeit bieten viele Einwahlprovider mitunter recht unterschiedliche Tarife. Pickt man sich hierbei konsequent immer den günstigsten Anbieter heraus, so lassen sich leicht nochmals 30 bis 50 Prozent der Kosten einsparen. 

Nur, wer hat schon Lust, vor dem Einwählen immer erst noch Preislisten zu durchsuchen und in den Interneteinstellungen herumzuklicken - schließlich will man ja nur "mal kurz" seine E-Mails checken? Die Antwort liegt auf der Hand, weshalb man diese Aufgabe am bestem einem entsprechenden Programm überlässt - wie beispielsweise dem LAB1.de-Utility Surf-by-Surf. Vom Prinzip her stellt das praktische Tool eine Art Software Least Cost Router dar, aber eben für Interneteinwahlverbindungen. Ähnlich wie beim normalen Telefonieren über den jeweils günstigsten Call-by-Call-Anbieter, können Sie anhand von Surf-by-Surf den billigsten Internet-Zugang automatisch auswählen lassen. 

Die Anwendung von Surf-by-Surf 
Nach dem Start, der am besten über den Autostart-Ordner geschieht, ist von dem Programm zunächst recht wenig zu sehen. Surf-by-Surf richtet sich mit seinem Icon in der Taskleiste neben der Uhr ein und konfiguriert das Dfü-Netzwerk eigenständig, je nach Wochentag und Uhrzeit, mit dem günstigsten Internetzugang.

Als Basis dient eine kleine INI-Datei, in die die zu verwendenen Zugangsprovider einzutragen sind (Letztere müssen fertig konfiguriert im Dfü-Netzwerk eingerichtet sein). Diese Aufgabe ist anfangs nur ein einziges Mal zu erledigen: Mit einem Klick auf das Icon von Surf-by-Surf öffnet sich dessen Programmfenster. Dann drückt man den Taster Listen bearbeiten. 

Bei den Tarifen ist zu unterscheiden zwischen Werktags und Wochenende sowie die Uhrzeit, ab der ein bestimmter Einwahlzugang benutzt werden soll. Eine einzelne Definition hat das Format hh:mm=provider, wobei hh:mm für die Uhrzeit steht und provider für den ab diesem Zeitpunkt zu verwendenden Zugang. Ist beispielsweise Werktags zur verbilligten Zeit (von 18 bis 8 Uhr) der Provider MDS der günstigste, ansonsten aber der Dienst Planet Interkom, so müsste in die INI-Datei folgendes eingetragen werden:

[Werktags]
00:00=MDS
08:00=Planet Interkom
18:00=MDS


Soll dagegen beim Surfen am Wochenende nur MDS benutzt werden, so tragen Sie diese Zeilen ein:

[Wochenende]
00:00=MDS


Der Installationsroutine von Surf-by-Surf liegt bereits eine solche Beispieltabelle bei, die man dann nur noch kurz an die eigenen Wünsche anpassen muss. Gleiches gilt für den Fall, dass sich einer der Tarife der verwendeten Zugänge einmal ändern sollte.

Nach einer Modifikation der Zugangstabelle sollten Sie immer den Taster "Listen aktualisieren" drücken. Dadurch stellt man sicher, dass die neuen Definitionen von Surf-by-Surf auch sofort registriert und in den beiden Übersichten Providerliste "Werktags" und Providerliste "Wochenende" korrekt angezeigt werden. Den Namen des jeweils aktiven Zugangs kann man aus dem Frame "Aktueller Provider" ganz oben entnehmen. 

Für die Anzahl der zu verwendenden Provider ist kein Limit gesetzt. Es ist jedoch unbedingt zu beachten, dass jeder in der Zugangstabelle von Surf-by-Surf genannte Provider von Ihnen im Dfü-Netzwerk von Windows zuvor angelegt werden muss - inklusive Kennung und Passwort. Letzteres lässt sich im Handumdrehen über den Eintrag Internetoptionen in der Systemsteuerung erledigen. Wählen Sie darin die Registerkarte Verbindungen, markieren Sie den betreffenden Zugang und klicken Sie anschließend auf Eigenschaften. Im folgenden Dialog kann man dann die betreffende Kennung und das zugehörige Passwort eintragen.

Noch mehr sparen!
Direkt unter der Anzeige des aktuellen Providers findet man eine weitere wichtige Sparfunktion von Surf-by-Surf. Es handelt sich um die Einstellung der Leerlaufzeit, nach der die betreffende Internetverbindung automatisch unterbrochen wird Standardmäßig wurde dieser Punkt von Microsoft auf immerhin satte 5 Minuten festgelegt. Im Land der Flatrates vielleicht kein Problem. Doch hierzulande, vor allem bei Verwendung von ISDN, bei dem der Verbindungsaufbau kaum eine Sekunde dauert, kann man die Leerlaufzeit auf beispielsweise 30 Sekunden herabsetzen. 

Wenn man jetzt gerade eine interessante, aber recht lange Webseite liest, legt die Internetverbindungsfreigabe also nach 30 Sekunden ohne Datenfluss automatisch auf. Es entstehen somit keine weiteren Gebühren und man kann kostenlos beliebig lange auf der aktuellen Seite verweilen. Sobald Sie dann einen weiterführenden Link klicken, öffnet Windows den Zugang automatisch wieder. Für den Browser stellt sich das ganze völlig transparent dar - von der zwischenzeitlichen Unterbrechung ist oberflächlich fast gar nichts zu bemerken. Übrigens: Das funktioniert selbst beim Online-Banking!

Klar, dass die Werte für den Leerlauf von Surf-by-Surf für jeden Zugang getrennt verwaltet werden. Bei Zugängen mit Sekundentaktung wie beispielsweise ClaraNet kann man somit ein Time-Out von etwa 20 Sekunden festlegen. Bei einem 3-Minuten-Takt wie etwa bei Compuserve sollten es dagegen rund 2 Minuten sein.

Kleine Werte sind aber natürlich nur bei ISDN sinnvoll. Wer mit einem Analogmodem durchs Web fegt, sollte dagegen bedenken, dass allein die Einwahl bis zu 30 Sekunden und mehr dauern kann. Daher sind an dieser Stelle Leerlaufzeiten in der Größe mehrerer Minuten weitaus interessanter. 





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