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Unsere Tools werden jetzt unter der Adresse www.Tools-And-More.com weitergeführt - klicken Sie bitte den nachstehenden Taster, um dort die gesuchte Seite in neuester Version zu besuchen.
 


Schnellausstieg für Windows:

WinExit-Pro 8.0 - Klick und hopp!

Endlich: Windows 95/98/Me und NT/2000/XP mit einem Klick beenden. Das kleine, praktische Utility Winexit-Pro macht's möglich - und programmierbar sowie LAN-tauglich ist es obendrein.

Schon seit den ersten Tagen von Windows ...
... ist das Verlassen des Betriebsystems ein recht lästiges Unterfangen: Es gibt einfach keine simple Schaltfläche oder ein Icon auf das man klickt - und Windows ist beendet. So mancher wird sich noch erinnern: Unter Windows 3.x musste man zum "Feierabend" zunächst einmal den Programm Manager suchen. Darin galt es dann das Systemmenü doppelt zu klicken, bevor man dann endlich den Schlussdialog präsentiert bekam.

Unter Windows 95 bis hin zu Windows XP ist es keineswegs besser geworden, wenngleich nun mehr Auswahl bei den Beendigungsoptionen besteht. Auch hier sind immer noch gut ein halbes Duzend Eingaben zu machen, bis man das Schluss-Logo endlich zu Gesicht bekommt.

WinExit-PRO: Klick - und Schluss!
Dass es durchaus auch einfacher geht, beweist das Utility WinExit-PRO: Nach dessen Start wird in der Task-Leiste direkt neben der Uhr ein zusätzliches Icon eingeblendet (eben der bekannte "Beenden-Monitor"). Ab sofort genügt jetzt ein (Doppel)-Klick mit der linken Maustaste darauf und Windows verabschiedet sich!

Die Unterscheidung zwischen den übrigen Beendigungsarten wird über ein Kontextmenü geregelt. Dieses öffnet sich durch einen einfachen Klick mit der rechten Maustaste.

Besonders interessant ist die Option Ende erzwingen, anhand dessen man Windows auch dann beenden kann, falls sich eine Applikation einmal komplett quergestellt hat. Über den Eintrag Autostart kann man zudem regeln, ob das Tool gleich beim Systemstart mit aufgerufen werden soll.


Download:

Den Download dieses Tools können Sie über unsere neue Homepage www.Tools-And-More.com starten.

Klicken Sie einfach den nachstehenden Taster, um dort hin zu gelangen:

 


Zeitgesteuertes Beenden
Möchten Sie Ihren PC immer zu einer bestimmten Uhrzeit automatisch herunterfahren lassen? Auch hierfür bietet WinExit-Pro eine Lösung: Stellen Sie über den Menüeintrag Timer einstellen zunächst die Uhrzeit ein, wann der PC per Timer heruntergefahren werden soll. Das Format ist HH:MM, für z.B. 19 Uhr 15 geben Sie also 19:15 ein. Zum Aktivieren bzw. Ausschalten des Timers verwenden Sie den Menüeintrag Timer aktiv. Ist hier ein Häkchen zu sehen, so wird der PC zum eingestellten Zeitpunkt heruntergefahren.

Sofern Sie die Autostart-Funktion von WinExit-Pro unter Windows NT, 2000, XP usw. verwenden, so ist eine zeitgesteuerte Beendigung des PCs auch dann möglich, wenn noch gar kein Anwender angemeldet ist (In diesem Fall wird WinExit-Pro per NT-Service gestartet).

Programmgesteuerter Abschluss
Auf vielfachen Anwenderwunsch haben wir nun auch einen speziellen Modus in WinExit-PRO integriert, über den man Windows nun auch programmgesteuert beenden kann. Dies ist wichtig für alle diejenigen, die Ihren PC beispielsweise auch als intelligentes Fax-Gerät benutzen. Das Problem dabei ist allerdings, dass nach dem Empfang und vor dem automatischen Ausschalten des PCs auch noch Windows beendet werden muss. Dies kann jetzt alles elegant durch eine entsprechende Stapeldatei geregelt werden. Die dafür notwendigen Startparameter lauten folgendermaßen:

  • winexit /ende beendet Windows, wie gewohnt. Sollte es sich bei dem System jedoch um eine ältere Maschine handeln, kann es sein, dass ein Ausschalten explizit angefordert werden muss: winexit /ausschalten
     

  • winexit /neustart beendet Windows und startet es erneut
     

  • winexit /neuanmeldung beendet alle Applikationen und gibt dem Anwender durch den Anmelde-Dialog die Möglichkeit, sich unter einem anderen Namen einzuloggen.

Auch der Modus "Ende erzwingen" wurde berücksichtigt. Hierfür muss man lediglich ein "!"-Zeichen an den betreffenden Startparameter hängen. Um beispielsweise erzwungenermaßen einen Neustart zu initiieren, geben Sie folgenden Befehl ein:

  • winexit /neustart!

WinExit-PRO ist auch Remote-fähig
Das Utility kann aber nicht nur einen lokalen PC herunterfahren, sondern auch jeden beliebigen anderen Computer im LAN (mit TCP/IP). Beispielsweise den alten Pentium-1-PC in der Ecke, dessen einzige Aufgabe die Internetverbindungsfreigabe ist.

Vorraussetzung hierfür ist, dass WinExit-PRO auf den betreffenden Maschinen installiert und dort auch die neue Option Remote aktiviert wurde. Um nun einen entfernen PC herunterzufahren, wählt man auf der lokalen Maschine über das WinExit-PRO-Kontextmenü den Punkt Remote-Befehl geben .... Im nachfolgenden Dialog gibt man den Netz-Namen oder IP-Adresse des betreffenden PCs ein und wählt die Art des Neustarts - fertig.

Bekanntlich kann WinExit-PRO auch mittels Startparametern gesteuert werden. Dies gilt natürlich auch für die neuen Remote-Funktionen. Soll eine Maschine auf diese Weise übers Netz gesteuert werden, so gibt man hierfür beispielsweise folgende Sequenz an:

  • winexit /remote pcname parameter

Für pcname ist der Name oder (vorzugsweise) die IP-Adresse der betreffende Maschine einzusetzen, für parameter setzt man den gewünschten WinExit-PRO-Modus ein, etwa "/ende!". 

Optional kann dem Parameter pcname auch noch eine individuelle Portnummer hinzugefügt werden - für den Fall, dass man mit WinExit-PROs Standardport 24048 nicht arbeiten will oder kann. In diesem Fall hängt man einfach direkt hinter den Namen (bzw. IP) einen Doppelpunkt und die Portnummer. Der obige Aufruf würde für den PC MeinPC mit der Portnummer 4488 und dem Kommando zum Beenden also wie folgt aussehen:

  • winexit /remote MeinPC:4488 /ende

Damit MeinPC auch auf diese Kommando mit vom Standard abweichender Portnummer reagiert, muss das dortige WinExit-PRO entsprechend vorbereitet werden: Über den Menüpunkt "Port festlegen ..." gelangt man zu einem kleinen Dialog, in den man (analog zu unserem Beispiel) den Wert 4488 eintragen muss.

Weitere Optionen für Administratoren
Auf vielfachen Wunsch von Admins wurde ab V7.10 auch eine Möglichkeit zum Verstecken des WinExit-PRO-Icons eingebaut. Dadurch können allzu neugierigen Anwender nicht mehr im Popup-Menü des Tools herumklicken und z.B. die Remote-Funktion deaktivieren oder anderer Anwender PC mutwillig herunterfahren.

Bitte beachten Sie: Diese Funktion steht nur dann zur Verfügung, wenn der Remote-Modus aktiviert wurde. Ist das Icon einmal ausgeblendet kann, so hat man auch keinen Zugang  mehr zum Menü um eventuelle Einstellungen vorzunehmen. Um in diesem Zustand dennoch wieder an das Menü heranzukommen, muss auf dem gleichen PC WinExit-PRO aus dem Programm-Menü heraus aufgerufen werden.

Mehrere PCs per Batch beenden
Übrigens: Anhand mehrerer sequentieller WinExit-PRO-Aufrufe beispielsweise in einer Stapeldatei kann man auf diese Weise ein ganzes Netzwerk mit beliebig vielen Stationen herunterfahren. Klicken Sie hier, um eine solche Beispieldatei herunter zu laden.

Für Anwender von Oldies
Setzen Sie noch einen älteren PC ein, der sich noch nicht selbst abschalten kann, oder noch die Systeme Windows 95 bzw. NT? In diesem Fall kann es vorkommen, dass ein Doppelklick auf das WinExit-Icon der Taskleiste nicht zur Beendigung von Windows führt. Statt dessen startet das System erneut. In diesem Fall aktivieren Sie bitte im Kontextmenü den Punkt Veraltetes System: Alternativ beenden. Dadurch wird das System dann wie gewünscht heruntergefahren und endet mit der bekannten schwarz-orangenen Aufforderung zum Ausschalten.





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