Neue
Homepage:
LAB1.de hat einen neuen Namen:
Unsere Tools werden jetzt unter der Adresse
www.ToolsAndMore.de
weitergeführt - klicken Sie bitte den nachstehenden Taster, um dort die
gesuchte Seite in neuester Version zu besuchen.
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Praktische
Schreibhilfe mit Grips
GhostWriter 2.4
(aka AutoText, Auto-Text)
Logins, Grußformeln, Postadressen
- diese und noch viele weitere Eingaben wiederholt ein PC-Anwender
immer und immer wieder. Doch anstatt solche Passagen andauernd von Hand
einzutippen, sollte man dies besser dem LAB1.de-Tool GhostWriter überlassen.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen,
dass man sich bei der Arbeit am PC permanent wiederholt? Da werden unter
E-Mails immer wieder die gleichen Grüße geschrieben, bei Anmeldungen
jedes mal die gleiche Identifikation und Passwort getippt und in
Formularen wieder und wieder die selbe Adresse, Bankverbindung oder
Telefonnummer eingetragen. Man muss sich wirklich fragen, wozu man unter
diesen Umständen überhaupt mit einem Computer arbeitet?
Der GhostWriter
Eine Lösung dieses Problems stellt das LAB1.de-Utility GhostWriter
dar. Es
verwaltet beliebige Texte und Textfragmente zentral (ggf. auch im
Netzwerk) und übergibt diese je nach Wunsch an
jede beliebige Applikation.
Total einfache
Anwendung:
(1) GhostWriter-Icon anklicken
(2) Textblock auswählen
(3) und schon steht
der Text im Formular ... |
Download:
Den Download dieses Tools können Sie über unsere neue
Homepage
www.ToolsAndMore.de
starten.
Klicken Sie einfach den nachstehenden Taster, um dort hin zu
gelangen:
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Einfache Anwendung
Der
Ghostwriter wird über ein Icon
in der Task-Leiste (oder den Bildschirmrand) gesteuert. Klickt man es an, so erscheint ein Popup-Menü mit den Namen der verfügbaren Textblöcke. Ein weiterer
Klick auf einen solchen Namen und der damit verbundene Text wird in der Zielapplikation
an der aktuellen Cursor-Position eingefügt - ganz egal, ob es sich
dabei bsw. um eine
Textverarbeitung, einen E-Mail Client oder den Web-Browser handelt.
Das praktische Tool übermittelt aber nicht
nur simplen Text. Auch die für die Navigation so wichtigen Steuertasten
Eingabe und Tabulator werden akzeptiert. Dadurch
ist es problemlos möglich, sogar überaus komplexe Web-Formulare
teilweise oder auch komplett vom GhostWriter ausfüllen zu lassen -
beispielsweise bei Online-Bestellungen, bei Anwenderregistrierungen oder
auch Anmeldedialoge (Logins).
Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten
des Utility lässt sich beliebig fortsetzen: Textblöcke wie
Anschriften, Bankverbindungen, Telefon- und Faxnummern, Zitate, Floskeln
usw. können darin gespeichert werden - und an beliebige Ziele übermittelt
werden. In der betreffenden Applikation muss man lediglich den Cursor
platzieren, dann ein Klick in die Auswahlliste von GhostWriter und es
kann weitergehen.
Texte anlegen
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Jetzt muss nur noch die Frage geklärt werden, wie die Textblöcke
im Programm eingetragen werden. Hierzu klickt man in der Task-Leiste das
Icon von GhostWriter und wählt im daraufhin erscheinenden Popup-Menü den Menüpunkt
Bearbeiten. Daraufhin öffnet sich das
eigentliche Programmfenster des Tools. |
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Um nun einen neuen Textblock anzulegen,
wählt man die Schaltfläche Neu. Es folgt ein Dialog, in dem der Name
des neu zu erstellenden Textblocks einzugeben ist. Wählen Sie einen möglichst
sinnfälligen Namen, denn dieser wird später auch im Popup-Menü für
den betreffenden Textblock verwendet. Ggf. lässt sich ein
"missratener Name" aber leicht über den Taster Umbenennen
korrigieren. Am Ende schließen Sie den Dialog mit OK.
Wieder im Programmfenster von
GhostWriter angelangt, kann nun im Textfeld Bearbeitung der gewünschte
Text eingegeben werden. Wie bereits gesagt werden die Eingabe- und die
Tabulatortaste als Steuerzeichen akzeptiert und auch entsprechend
angezeigt. Das Tabulatorzeichen erscheint als blauer, nach rechts
deutender Doppelpfeil - beim Drücken der Eingabetaste wird ein roter,
nach unten links abgeknickter Pfeil in den Text eingefügt. Um das ganze
möglichst übersichtlich zu halten, wird nach beiden Steuerzeichen
innerhalb des Textfeldes eine neue Zeile begonnen.
Ziel festlegen
Soviel zum Anlegen eines Textblocks.
Abschließend können Sie allerdings noch genauer festgelegt werden, wohin der
gerade eingegebene Text später
übertragen werden soll. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:
-
Entweder an
das Fenster, das aktiv war, bevor man das Popup-Menü in
die Task-Leiste aufrief.
-
Oder an das Fenster, das
bestimmte Worte (Textfragmente) im Titel trägt.
In der Regel wird die erste, einfachere
Methode völlig ausreichen. Arbeitet man aber in einer Umgebung, bei der
es mitunter auch zu ereignisgesteuerten Fenstern auf der Arbeitsoberfläche
kommt, so ist man mit der zweiten, exakteren Methode besser beraten.
Sonst kann es mitunter dazu kommen, dass beispielsweise anstatt des
Web-Browsers eine zwischenzeitliche Mitteilung aus dem Outlook-Kalender
zum Textempfänger wird - sprich: ins Leere geht.
Jenachdem, welche Methode Ihnen mehr zusagt, ist die entsprechende
Ziel-Option unterhalb des Textfeldes zu wählen. Möchten Sie die
Auswahl über den Namen aus dem Titel der Zielapplikation vollziehen
lassen, so ist zusätzlich ein entsprechender Erkennungstext einzugeben
oder aus der integrierten Liste auszuwählen. Handelt es sich bei dem
Ziel beispielsweise um die Textverarbeitung Microsoft Word, so trägt
man einfach Microsoft Word ein.
Sicherheit geht vor
Da sich das Programm auch hervorragend zum Verwalten von
Anmeldedaten eignet, verfügt GhostWriter natürlich über eine
Daten-Chiffrierung. Denn wer will seine Passwörter schon im Klartext
speichern?
Soll ein Text also
verschlüsselt abgelegt werden, so ist hierfür einfach die
entsprechende Option Chiffrieren (rechts unter dem Textfeld Bearbeitung)
zu markieren. Dies ist übrigens auch die Standardeinstellung. Entfernt man die Markierung wieder, so wird auch die Kodierung
wieder aufgehoben. Auch bereits bestehende Einträge lassen sich auf dem gezeigten Weg
(wieder) ver- und entschlüsseln.
Zum Verständnis: Zwar sind
auch kodierte Daten im Textfeld Bearbeitung nach wie vor klar lesbar. Doch auf dem
Datenträger sind sie ab jetzt recht effektiv geschützt.
Texte bearbeiten
Soll ein bestehender Textblock
bearbeitet werden, so wählt man aus der Namensliste Textbausteine
zunächst
den gesuchten Eintrag aus. Daraufhin erscheint dessen Inhalt im Textfeld
Bearbeitung daneben. Jetzt können Sie die gewünschten Änderungen vornehmen.
Übrigens: Gesondert abzuspeichern brauchen Sie nicht - die Sicherung Ihrer
Eingaben erfolgt immer automatisch.
Texte löschen
Um einen der bestehenden Textblöcke komplett zu
entfernen, gehen Sie ähnlich vor. Sie wählen zunächst den
betreffenden Namen aus der Liste. Dann drücken Sie die Schaltfläche Löschen,
woraufhin ein Bestätigungsdialog erscheint. Antworten Sie an dieser
Stelle mit Ja, so wird der betreffende Textblock wie gewünscht
entfernt.
Smarte Platzhalter
Jetzt wird es richtig interessant. Denn GhostWriter bietet nicht nur
statischen Text: Es stehen auch intelligente Platzhalter zur Verfügung,
so genannte Tokens. Das sind quasi Textbausteine in Textbausteinen, was
das Programm um einiges flexibler werden lässt.
Wenn man beispielsweise im Text das Token
%zeit% verwendet, so trägt GhostWriter vor der Übermittlung in
den Zieldialog an der betreffenden Stelle die aktuelle Uhrzeit ein. Und
auch das aktuelle Datum könnten Sie anhand von
%datum% in einen GhostWriter-Eintrag einbauen:
Berlin, den %datum%
Neben den beiden oben genannte Tokens stehen noch verschiedene Aufsplittungen davon zur Verfügung:
-
%stunde% Stunde der aktuellen Uhrzeit
-
%minute% Minute der aktuellen Uhrzeit
-
%sekunde% Sekunde der aktuellen Uhrzeit
-
%tag% Tag des aktuellen Datums
-
%wochentag% Wochentag des aktuellen Datums
-
%monat% Monat des aktuellen Datums
-
%jahr% Jahr des aktuellen Datums
Ganze Dateien
einfügen
Schließlich wäre noch das besonders interessante Token
%datei=...% zu nennen, anhand dessen man in einen
GhostWriter-Textbaustein eine Textdatei nachladen kann. In der Praxis könnte das etwa so
aussehen (Bitte achten Sie auf die Stellung der %-Zeichen!):
%datei=c:\verz1\verz2\Beispiel.log%
Weitere
Programm-Optionen
Über den Taster Optionen gelangen Sie zu einem Dialog mit weiteren
Konfigurationsmöglichkeiten:

Programm direkt beim Systemstart aufrufen: Hier
können Sie festlegen, ob der GhostWriter gleich beim Start von
Windows ebenfalls automatisch gestartet werden soll. Das ist eine
praktische Sache - denn nur wenn der GhostWriter bei Bedarf auch immer gleich zur Hand ist, kann er auch wirklich alle seine Vorteile
zur Geltung bringen.
Textbausteinmenü kaskadierend darstellen: Je nach Bedarf kann das Popup-Menü (mit den Namen der Textmodule)
entweder als einfach Liste oder über kaskadierende Untermenüs
dargestellt werden. Letztere Möglichkeit ist vor allem dann
interessant, wenn man sehr viele Textbausteine angelegt hat: so spart
man sich das lästige scrollen.

Das Auswahlmenüs als simple Liste (links) oder
kaskadierend (rechts)
Ablage der Textbausteine
Normalerweise legt GhostWriter die Datei mit den Textbausteinen direkt
im eigenen Programmverzeichnis ab. Über den Taster Speicherort selbst
festlegen können Sie das Ablageverzeichnis an eigene Vorgaben
anpassen - z.B. auf einem Netzwerk-Server, so dass alle berechtigten
benutzer mit den gleichen Texten arbeiten können.
Soll dagegen wieder die Originaleinstellung verwendet werden,
so klicken Sie einfach Standard. Bei Bedarf können Sie mit dem Button
Betreffenden Ordner öffnen den Inhalt des jeweils eingestellten
Ordners direkt anzeigen lassen.
Aktivierung des Popup-Menüs
Wie Sie bereits wissen, zeigt sich das
Auswahlmenü über einen Klick auf das GhostWriter-Icon in der
Taskleiste. Bei häufige Anwendung kann das etwas umständlich sein.
Daher bietet Ihnen der GhostWriter noch eine zusätzliche Möglichkeit
für den Aufruf des Popup-Menüs: Sie können einen der vier
Desktop-Ränder als Aktivierungszone festlegen. Je nach Wunsch zeigt
sich das Popup-Menü auch dann, wenn Sie (a) die Maus über diesen
Bereich schieben oder (b) auf diesen Bereich klicken. Welcher dieser
Bereiche dafür genutzt werden soll, können Sie unter
"Position" über die vier um den Monitor angebrachten Taster
festlegen (Falls die Taster nicht sichtbar sind, so wurde die Option
nicht ausgewählt). An der betreffenden Stelle wird dann auf dem
wirklichen Desktop eine dünne Linie angezeigt. Fahren Sie mit der Maus
darüber (bzw. wenn Sie darauf klicken), so erscheint das Auswahl-Menü.
Die Praxis hat gezeigt, dass sich dafür vor allem der obere
Bildschirmrand eignet. Die Farbe des Aktivierungsbereichs können Sie
ebenfalls individuell festlegen - klicken Sie einfach auf den Taster
"Farbauswahl".
Probleme bei Daten
für die DOS-BOX?
Normalerweise werden GhostWriter-Texte als simulierte Tastendrücke an das Zielfenster gesendet.
Doch bei der DOS-Box (oder einer Applikation darin) funktioniert dieser Weg
nicht: Die Daten werden an das Fenster der Eingabeaufforderung geschickt, nicht aber an
deren Inhalt.
Allerdings kann man die Textdaten bei der DOS-Box problemlos über die Zwischenablage an das darin laufende Programm
schicken. Genau dies macht sich GhostWriter zu nutze, wenn man die Option
DOS-Box markiert (Rechts unter dem Textfeld Bearbeitung).
Falls
das Einfügen mal nicht klappt ...
Bei manchen Windows-Konfigurationen kann es vorkommen, dass GhostWriter seine Texte
dar nicht oder an die falsche Applikation schickt, obwohl die richtige als Ziel
angegeben wurde. Schuld daran sind Fenster, die einen besonderen Status auf der Arbeitsoberfläche für sich beanspruchen und GhostWriter dann
quasi im Weg stehen. Beispiele dafür sind
die Office-Shortcut-Leiste, Windows-DFÜ-Monitor, das
Online-Wörterbuch Babylon und auch das Formatfenster von IncrediMail..
Anhand des Debuggers von GhostWriter können Sie solche Unwegbarkeiten
ganz einfach lösen:
Öffnen Sie hierzu das Debuggerfenster. Dann aktivieren Sie die
Anwendung (z.B. Ihren Editor), um darin testweise etwas über das
Ghostwriter-Icon einzufügen. In dem Moment, in dem Sie den gewünschten
Eintrag im Auswahlmenü klicken, muss die Zielanwendung (hier im
Beispiel der Editor) ganz oben in der Debugger-Liste stehen. Ist dies
nicht der Fall, so muss der an oberster Stelle stehende Name markiert
und über den Taster Markierten Titel in Zukunft ignorieren "geächtet"
werden (Im Beispielbild ist das "Babylon"). Anschließend wiederholen
Sie den Test - der jetzt erfolgreich verlaufen sollte.
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