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Bei Problemen mit Net-Boot-Disk:

Netzwerkzugang auf DOS-Basis

Sie benötigen einen Netzwerkzugang unter DOS? Hier bietet sich der kostenlose Microsoft Client 3.0 für MS-DOS an. Für seinen Einsatz ist DOS allerdings nicht zwingend erforderlich - er lässt sich genauso gut mit den Startdateien von Windows 95/98 einsetzen.


Alternative: Auch mit Microsofts kostenlosen Netzwerk-Client 3.0 kann man sich eine netzfähige Bootdisk bauen.

Der Client 3.0 bietet auf Basis von 16-Bit-Netzwerkkartentreibern Netzzugriff über die Protokolle Netware-IPX, NetBeui, TCP/IP sowie DLC. Das darin enthaltene Setup-Programm bietet eine eigene kleine Hardware-Erkennung für Netzwerkkarten und zudem Möglichkeiten zur Einbindung von OEM-Protokollen und OEM-Kartentreibern (16-Bit). Ebenfalls über das Setup legt man Anwendername, Arbeitsgruppe/Domain als auch Hardwarerelevante Angaben wie IRQ, DMA, IO-Port der Netzkarte fest. Den Microsoft Client 3.0 für MS-DOS (Umfang ca. 1 Mbyte) findet man im Internet unter

ftp://ftp.microsoft.com/bussys/Clients/MSCLIENT/

und ist in die beiden selbstextrahierenden Archive dsk3-1.exe und dsk3-2.exe aufgeteilt. 

Alternativ zu obiger Adresse sind die Dateien aber auch hier zu finden:

http://www.kiarchive.ru/pub/msdos/lan/microsoft/msclient

Aufbau der Bootdisk
Nach dem Download sind die beiden Dateien in einem gesonderten Verzeichnis zu entpacken, wobei Overwrite-Meldungen ignoriert werden können. Weiter geht es im MS-DOS-Modus (nicht DOS-Box!) im Verzeichnis mit den entpackten Dateien. Das Setup darf nun aber nicht sofort aufgerufen werden, da es Änderungen an den Startdateien autoexec.bat und config.sys vollzieht - auch wenn der Client auf eine Floppy in Laufwerk A: geschrieben werden soll. Daher sind also beide Startdateien zunächst zu sichern (Beispielsweise umbenennen in autoexec.ok und config.ok). Da in den Originalen Verweise auf Windows-Komponenten stehen, sind autoexec.bat und config.sys anschließend zu löschen, damit sie nach dem Setup nur die Netzwerk relevanten Einträge enthalten. Nach dem Start von Setup ist als erstes das Installationsziel anzugeben. Legen Sie eine formatierte, leere Diskette ein und geben Sie a:\net ein. Nach der Hardware-Erkennung können über die entsprechenden Dialoge noch Kartenparameter, Treiber und Protokolle variiert werden. Sind alle Einstellungen gemacht, werden die entsprechenden Dateien vom Setup auf die leere Diskette kopiert. Setup bietet jetzt einen Neustart an, auf den man nicht(!) eingehen darf - verlassen Sie das Programm an dieser Stelle über [F3].

Jetzt sind noch die vom Setup generierten Startdateien autoexec.bat und config.sys auf die Floppy zu kopieren. Mit sys c: a: wird die Diskette dann noch bootfähig gemacht. Falls beim letzten Punkt Platzprobleme auftreten, so kann sich durch Löschen der Dateien a:\net\setup.exe und a:\net\readme.txt weiterhelfen - dadurch werden knapp 300 KByte frei. Die Net-Boot-Disk auf Basis des Microsoft Client 3.0 ist nun fertig. Jetzt müssen nur noch die eingangs gesicherten Startdateien autoexec.ok und config.ok ihren alten Namen erhalten und man kann den MS-DOS-Modus wieder verlassen.
Die Anwendung der Client-3.0-Netzdiskette gestaltet sich ähnlich wie beim ursprünglichen Tool Net-Boot-Disk: Nach dem Start werden die entsprechenden Treiber geladen und initialisiert. Anschließend kann man sich über das Tool net.exe anmelden und Verbindungen aufbauen. Wer sich mit dem Programm jedoch noch nicht so gut auskennt erhält mit net help eine Anleitung.





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