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Internet-Tuning:

Probleme beim automatischen Beenden Ihrer Internet-Verbindung?

Windows sollte bei längerer Nichtbenutzung der Internetverbindung diese automatische beenden. Klappt das bei Ihnen nicht? Hier ein wichtiger Tipp dazu und wie Sie das Problem lösen können.

Das automatische Kappen einer Internetverbindung nach einer bestimmten Leerlaufzeit ist eine praktische Sache. Denn nur zu leicht kann es vorkommen, dass man beispielsweise während des Surfens abgelenkt wird und darüber die noch offene Leitung vergisst - etwa durch einen überaus interessanten Beitrag oder etwa einen Telefonanruf.

Einwähl-Providern ist diese verbraucherfreundliche Funktion natürlich ein Dorn im Auge, da sie ein vitales Interesse an einer jeweils möglichst langen Session haben. Da die Leerlauffunktion jedoch nur dann zum Tragen kommt, wenn während der vorgegebenen Frist absolut kein Traffic entsteht, greifen viele Zugangsanbieter zu folgendem listigen Trick: Da dem Provider die von Ihrem Computer verwendete IP-Adresse sehr wohl bekannt ist (Er hat sie schließlich selbst vergeben), kann er ganz einfach mit einem periodischen Ping auf diese Adresse einen dauerhaften, wenn auch nur minimalen Traffic auszulösen - und die Leerlauffunktion Ihres Computers kommt nicht zum Zug, da sie schließlich von "echtem" Datenfluss ausgehen muss, und sei er noch so gering. 

Dagegen kann man sich aber recht einfach wehren, indem man sich eine kleine Firewall einrichtet, bsw. mit der Freeware Zonealarm (www.zonelabs.com). Durch ein solches Tool werden ungebetene Zugriffe auf Ihre IP-Adresse unterbunden, wodurch die zuvor beschriebene Ping-Falle nicht mehr zuschnappen kann.





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